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Neodisco

Neodisco - Krawalle und Liebe (Album, VÖ 26.04.2013)Lupe um vergößertes Bild zu betrachtenNeodisco - Krawalle und Liebe (Album, VÖ 26.04.2013) Veröffentlichungen:
29.03.2013 Dieses Lied (Single)
26.04.2013 Krawalle und Liebe (Album)
Neodisco Website
Pressebereich

Am 26.04. spielen Neodisco ein Konzert in Berlin

Am 26.04. erscheint das Debütalbum "Krawalle und Liebe" und dieser Release wird gefeiert: Am gleichen Abend spielt das österreichische Trio Neodisco ein Konzert in Berlin und stellt das Album live vor.

Das Video zur ersten Single "Dieses Lied" ist online

"Dieses Lied" ist die erste Single aus dem am 26.04. erscheinenden Debütalbum "Krawalle und Liebe"

Neodisco - Dieses Lied (Single, VÖ 29.03.2013)Lupe um vergößertes Bild zu betrachtenNeodisco - Dieses Lied (Single, VÖ 29.03.2013)"Ich kann dir gar nichts geben, aber nimm das von mir" meinen Neodisco in ihrer neuen Single „Dieses Lied“, die am 29. März erscheint. Ihr Debütalbum „Krawalle und Liebe“ folgt am 26. April und wird in Deutschland und Österreich auf dem Label Columbia veröffentlicht.
Mit „Hoch vom Dachstein an“ stellten die drei Jungs von Neodisco Ende 2010 die Hymne der steirischen Party-Crowd ins Netz. Zahlreiche weitere Tracks, Remixe und zwei EPs später erscheint nun am 26. April das Neodisco Debüt Album „Krawalle und Liebe“, das geilen elektronischen (Post-) HipHop mit Bandfeeling und oft vorlauten, manchmal nachdenklich kritischen, immer aber durchdachten Ansagen und jeder Menge Wortwitz kombiniert.

Am 26.04. erscheint das Album "Krawalle und Liebe" des österreichischen Trios NEODISCO

Neodisco - Krawalle und Liebe (Album, VÖ 26.04.2013)Lupe um vergößertes Bild zu betrachten„Krawalle und Liebe“ heißt das erste Album von Neodisco. 16 Tracks, die wie der Singlevorbote „Hölle“ (meist) rasch in die Vollen gehen und in einer erstaunlichen Bandbreite zeigen, wie dieses Trio – drei junge Männer um die Zwanzig aus der Steiermark –tickt: „Ihr wärt gerne Triple A, ich wäre gerne Triple X.“ („Hölle“)
Seit Jahren haben Sebastian Hofer und die Brüder Nikolaus und Georg Nöhrer – mittlerweile alle in Graz am Studieren – an diesem in seiner inhaltlichen und musikalischen Konsequenz schlicht verblüffenden Debüt gearbeitet. Neodisco ließen die Erfahrungen mit eigenen Raps und Beats auf diversen HipHop affinen Online-Plattformen und selbstgebuchten Gigs vom Wiener Gasometer bis zum Dorffest ebenso einfließen wie die in langen Gesprächen zwischen den Freunden ausgiebig gepflegte Analyse von allem und jedem, die sich in wortreichen und pointierten Texten niederschlägt.
Im Heimstudio wurden daraus Stücke zusammengesetzt, ein prall geiler elektronischer (Post-) HipHop, mit Bandfeeling und einem umfassenden musikalischen Unreinheitsgebot im Sinn. Mit dem Ziel, die beste und schärfste zeitgemäße Unterhaltung abzuliefern, damit Reibung und Bewegung auszulösen – im Hirn, im Hintern, im Unterleib, im Intellekt! Produzent Paul Kinski kommentierte dann von Wien aus die Ergebnisse, brachte zusätzliche Anregungen und besorgte den umwerfenden Endmix.
Nach Opener „Hölle“ schlägt sich „Romy Schneider“ fast noch heftiger an die Brust – im genüsslich Austeilen sind Neodisco Wort-Weltmeister! Fast im Vorbeigehen lassen sie einen Satz fallen, der einen Schlüssel zur Neodisco-Experience birgt: „Als die Mauer fiel war ich Minus Eins“. In einer reizüberfluteten Welt reizen Neodisco mit allem Recht der Jugend konsequent zurück, pfeifen dabei auf überkommene inhaltliche Stillhalteabkommen. Sie machen sich einen Spaß daraus, fast mit jeder Silbe und jedem Beat eine Bedeutungs- oder Referenzebene anzureißen. Ein Beat, der heute Tanzbeine rührt braucht 2013 eben Worte, die am Eingemachten rühren. Eine Musik, die (fast) alles darf und will, kann sich sprachlich keine Maulkörbe leisten. Dabei kommen die bedingt sympathischen Protagonisten von Stücken wie „Wer ist hier Rockstar“ (featuring Persteasy), „Anneliese“ oder „Kultus“ folgerichtig ordentlich gebrochen daher. Ganz ohne moralisierenden Zeigefinger streifen Neodisco souverän die großen Fragen. „Teenies werden Mütter und Rapidfans Väter, wir müssen was verändern, aber machens später“ heißt es in „Wer ist hier Rockstar“ und „Sag mir, wer wir sind und was tun wir hier und warum hast Du noch so viel vor? Wenn die Erde heute untergeht bleibt von uns nur Schall und Staub“ in „Schall und Staub“.
Sowieso, Neodisco sind die beste existentialistische Partymusik – mit gnadenlosem Popappeal! – seit Jahren, funktionieren in allererster Linie aber wie – Neodisco! Nicht nur „Aufstehen“ („eigentlich sind wir eine ganz liebe Band“) oder „Sommer in Stubenberg“ (ein Sommerhit noch ohne Sommer) sind große heutige Popwunder, die einen eigenen Geist atmen und verströmen.
Gehen wir Neodisco!

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